Literatur

Daniel H. Kim, Salahadin Abdi. Günter Schütze, Georg Thieme Verlag KG, 2017, ISBN: 9781626232662

Due to advances in spinal endoscopy, practitioners are now able to offer efficacious alternatives to open surgery to patients with low back pain, radiculopathy, and related disorders affecting the epidural space. Epiduroscopy enables surgeons to access, diagnose, and treat discogenic pain and spinal pathologies using minimally invasive techniques via direct visualization and focused intervention. Typically performed as a one-day outpatient procedure under local anesthesia, epiduroscopy provides a viable option to many patients suffering from low back pain.

Starting with the history of this procedure, the authors guide the reader systematically through relevant clinical indications, radiological anatomy, the pathophysiology of spinal pain, diagnostic modalities, and the use of specialized tools. Subsequent chapters detail specific conditions and approaches, histopathologic/microbiological findings, and patient assessment and outcomes.

Key Features

Clinical pearls gleaned from years of hands-on experience, including preventing and managing complications.
Online access to 46 step-by-step surgical videos and animations provides in-depth understanding of techniques.
Nearly 600 high quality images, including procedural photos and medical illustrations delineate approaches.
The use of epiduroscopy-assisted mechanical adhesiolysis, laser procedures, radiofrequency, analgesic and pharmacological therapy, ozone therapy, spinal cord stimulation, and more.
This is an essential resource for trainee and practicing physicians in the fields of neurosurgery, orthopaedic surgery, pain medicine, and interventional medicine.

Buchveröffentlichung über die Spinale Endoskopie in Südkorea.

Günter Schütze, Pabst Science, Publisher,  ISBN 3-89967-252-6

Ein praxisorientierter Leitfaden zur epiduroskopischen Diagnostik und Therapie rückenmarksnaher Schmerzsyndrome

Die Epiduroskopie (EDS) stellt ein effizientes und zukunftsorientiertes minimal-invasives endoskopisches Verfahren zur Diagnostik und Therapie rückenmarksnaher Schmerzsyndrome dar. Die epiduroskopische Identifizierung dorsaler bzw. ventraler pathologisch-anatomischer Strukturen sowie die Realisierung eines epiduralen Schmerzprovokationstests zur Schmerzbeurteilung sind von großer therapeutischer Relevanz. Die Epiduroskopie ermöglicht eine zielgerichtete Therapie betroffener schmerzrelevanter Regionen. Auch eine Platzierung von Kathetern, lasergestützter Lösung von Narbenfeldern und Unterstützung bei weiteren invasiv-interventionellen Eingriffen erweitern bei Schmerzpatienten die vorhandenen therapeutischen Möglichkeiten.

Günter Schütze, Springer Verlag, ISBN 978-3-540-87544-4

Die Endoskopie des Spinalkanals Epiduroskopie (Spinale Endoskopie) hat sich im klinischen Alltag als ein effizientes, sicheres und zukunftsorientiertes, interventionelles Verfahren zur Diagnostik und Therapie rückenmarksnaher Schmerzsyndrome bewährt.
Die epiduroskopische Identifizierung sakraler, lumbaler, thorakaler als auch zervikaler pathologisch-anatomischer Strukturen und die Durchführung von Gewebeprobeentnahmen sowie die Realisierung eines epiduralen Schmerzprovokationstests zur Schmerzbeurteilung sind von einer exzellenten diagnostischen Relevanz.
Die Epiduroskopie ermöglicht eine zielgerichtete epidural-analgetische Pharmakotherapie betroffener Nervenwurzeln oder anderer epiduraler schmerzrelevanter Regionen.
Die epiduroskopischen Möglichkeiten einer lasergestützte Adhäsiolyse oder Resektion schmerzauslösender Fibrosierungen, Platzierung von Kathetern und die Unterstützung bei weiteren invasiv-interventionellen schmerztherapeutischen Eingriffen vervollständigen bei schmerzkranken Patienten die therapeutischen Optionen.
Ein professionelles EDS-Management eröffnet dem Patienten neue therapeutische Konzepte, vor allem weit vor einer Schmerzchronifizierung.

Günter Schütze, UNI-MED Verlag AG, Bremen London Boston, 2011, ISBN 978-3-8374-2187-3

Diese Monographie fokussiert auf das schmerzmedizinische Management der spinalen Endoskopie, endoskopisch gestützter Interventionen sowie der Neuromodulation durch elektrische Stimulation und intrathekale Schmerztherapie. Eigene klinische Erfahrungen, positive Therapieergebnisse und eine hohe Patientenzufriedenheit bestätigen, dass die präsentierte endoskopische Diagnostik und Therapie rückenmarksnaher Schmerzsyndrome ein sicheres, effizientes und vor allem zukunftsorientiertes Verfahren der Schmerzmedizin ist. Die referierte neuromodulative Behandlung ist mehr als nur eine Ingredienz im Konzept einer interdisziplinären, multimodalen Schmerztherapie. Als eine echte Alternative für scheinbar austherapierte und hoffnungslose Schmerzpatienten, die gegenüber traditionellen Therapien refraktär sind, gilt die vorgestellte neuromodulative intrathekale Schmerztherapie mit Ziconotid (PRINZIP). Grundsätzlich stellt die Neuromodulation für Patienten keine ultima ratio dar, sondern ist unersetzlicher, leitliniengerechter, evidenzbasierter Bestandteil einer intelligenten, interdisziplinären speziellen Schmerztherapie. Dem wissenschaftlich interessierten Leser erlaubt ein umfangreiches Literaturverzeichnis ein vertiefendes Studium.